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Reisebüro Koch Übersee

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Gesundheit und Genuss sind die Food-Trends unterwegs

Healthy Hedonism - die neue Lust auf gutes Essen

Essen hält Leib und Seele zusammen, sagt ein altes deutsches Sprichwort, das gerade eine Renaissance erlebt. Nur heißt der Mega-Trend jetzt anders: Healthy Hedonism. Das bedeutet soviel wie Lust auf gutes Essen. Oder, einen gesunden Lebensstil mit der Freude am sinnlichen Genuss verbinden, formuliert es Ernährungsexpertin Hanni Rützler in ihrem Food-Report 2019. Was zu Hause gilt, erwarten Reisende auch unterwegs. Hotels, Fluggesellschaften und Flughäfen stellen sich darauf ein.

Hotels haben diesen Trend früh aufgegriffen. Showküchen, regionale Rezepte, saisonale Küche, sogenanntes Superfood – kreative Köche zaubern neue Kreationen auf den Teller. Kein Wunder: Kulinarik spielt seit jeher eine große Rolle in Hotels. Viele Häuser betreiben eigene Restaurants, einige schmücken sich mit Sterneköchen. Das erfreut besonders die ältere Generation von Geschäftsreisenden, die unterwegs großen Wert auf Dining legen.

Airlines haben es dagegen nicht so leicht, ihre Passagiere mit kulinarischen Genüssen an Bord zu verwöhnen. Denn zum einen können sie Menüs über den Wolken nicht frisch zubereiten. Außerdem reagieren unsere Geschmacksnerven in 10.000 Metern Höhe deutlich anders als am Boden. Sie sind wie betäubt. Bordgerichte brauchen dreimal soviel Pfeffer, Salz und Gewürze, damit sie schmecken.

 

Trotzdem geben Fluggesellschaften insbesondere auf Langstrecken ihr Bestes, die Gaumen ihrer Kunden zu befriedigen. Singapore Airlines hat Sternekoch Johann Lafer verpflichtet, der Menüs wie Zander auf Sauerkraut oder marinierten Lachs mit roter Beete kreierte. Der Barramundi mit Kräuter-Knoblauch-Kartoffeln und Zitrone-Oliven-Mandel-Salsa von Qantas soll gar gegen Jetlag helfen.

Emirates etablierte eine eigene Food & Wine-Sendung im Unterhaltungsprogramm, die einen Blick in die Töpfe der Köche und die Arbeit der Sommeliers wirft. Lufthansa lässt Passagiere ab Premium Economy spezielle Menüs vorbestellen. „Auf kurz oder lang werden Kunden über ihr Telefon ein, zwei Stunden vor ihrem Abflug die Speisen bestellen, die sie gerne essen“, glaubt Attila Dogudan, Chef des Airline-Caterers Do & Co.

Viel Zeit verbringen Reisende auf Airports. Dort hat sich die Gastronomie in den vergangenen Jahren stark verändert – zum Positiven. Das liest man aus Bewertungen, von denen das Portal Reward Expert tausende für die größten internationalen Flughäfen analysiert hat. Demnach ist Tokio-Narita weltweit der beste Airport, wenn es ums Essen geht. Dass Fisch und Sushi am meisten zieht, wundert nicht. Bestnoten bekommt das Bistro Sushiden im Terminal 2.

Bei der Qualität der Flughafenrestaurants folgen Taipeh, London-Heathrow, München, Hongkong und Frankfurt. Am Main gefällt etwa Caviar House & Prunier im Terminal 1 des Frankfurter Flughafens. Dort werden nicht nur Gourmets an der Tasting-Bar mit Kaviar oder Trüffel verwöhnt. An Bayerns MUC lieben Passagiere das Airbräu. Exklusiver geht es am Salzburger Flughafen zu. Im Hangar 7 geben sich internationale Starköche wie Eckart Witzigmann die Klinke in die Hand.